Bands 2012
CRO
132.000 Facebook Fans (Tendenz steigt schwindelerregend), 4 Millionen Youtube Klicks (!!!) für seinen Mega-Hit ‚Easy‘. CRO ist ein Phänomen. Vergleiche mit Kid Cudi, B.O.B. oder Mac Miller machen die Runde im Netz und auch Orsons Mitglied KAAS rief via Twitter zur Fahndung nach CRO aus, um ihn zu kontaktieren und Richtung Chimperator zu lotsen. Dazu rappt das junge Talent nicht nur, sondern zeichnet sich auch für alle seine Beats selbst verantwortlich. Der Bub spielt Klavier und Gitarre und Pop ist für ihn kein Schimpfwort. Bei seinen Produktionen mischt er Indie, Pop und klassischen Rap zu etwas Neuem, Großen und vor allem Eigenem. Er selbst nennt es “Raop”, eine Mischung aus Rap und Pop.
Das MSG wird zur CROsa Nostra.
I HEART SHARKS
Bei I HEART SHARKS wird Britpop von Berliner Electronica verführt. Und da wir bei guter Musik stets willfährig sind, lassen wir uns direkt mit verhaften. Ob heftiger One-Night-Stand auf dem MSG oder Big Love für immer und ewig sei jedem selbst überlassen, aber es gibt viele grelle Blitze, Synthies und keine Playbacks. Und jetzt runter mit den Klamotten…
www.myspace.com/IHEARTSHARKSMUSIC
www.facebook.com/iheartsharksmusic
EMMA HEARTBEAT
Letztes Jahr war es IRA ATARI dieses Jahr wird es hundertpro EMMA HEARBEAT – die MSG-Princess. 2010 schon mal zu Gast auf dem MSG hat EMMA die nächste Stufe locker ertänzelt. Ihr Album ‚That will do you good‘ steht seit Oktober vergangenen Jahres zum Download bereit. Hört sich ein bisschen erwachsener an, aber es ist immer noch der gleiche dope Shit wie vorher: Golden Age Rap trifft den Tanzflur – hart.
www.facebook.com/emmaheartbeat
soundcloud.com/emmaheartbeat/emma-heartbeat-emmalude
FREDDY FISCHER & HIS COSMIC ROCKTIME BAND
Groove ist ja eines dieser No-Go-Begriffe, da er in den seltensten Fällen passt. Hier schlägt einem der Groove die Zähne aus. FREDDY FISCHER tanzt und tanzt und schwitzt Funk und Glitter aus. Soul, Disco und Funk auf Deutsch ohne auch nur ein Fünkchen peinlich zu sein. Nimmt jedes Publikum mit, mag es auch noch so schwierig sein. Unterstützt wird er wieder von seiner wundervollen COSMIC ROCKTIME BAND.
FUCK ART LET'S DANCE!
FUCK ART, LET’S DANCE! sind impulsive Melancholie, Zappeltunes und White Boys in Bestform. Romeo Sfendules (Gitarre) und Tim Hansen (Schlagzeug) agieren als hoch motiviertes und brillantes Team um Talent und Sängerfront Nico Cham: dynamisch, inspiriert und verdammt jung. Langjährigen Besuchern des Musikschutzgebiet-Festivals wird nicht entgangen sein, dass wir ein Faible für Bands des Hamburger Indie-Electric-xyz Bauchlandenlabels AUDIOLITH haben. Dieses Jahr kommen FUCK ART LET`S DANCE als offizielle Vertreter aus der Hansestadt. Holt die Shirts mit den schönen großen Buchstaben aus dem Schrank!
www.facebook.com/faldmusic
www.myspace.com/fuckartlsd
soundcloud.com/audiolith/sets/fuck-art-lets-dance-free
IN GOLDEN TEARS
Durchs Live-Stahlbad UK sind die vier Hamburger letztes Jahr schon gegangen und wie soll’s anders sein: wurden hart abgefeiert. Das lässt schon mal tief blicken…
IN GOLDEN TEARS sind ein Melancholie Feuerwerk, brodelnde Basslines, hallende Drumsounds und wabernder Synthie-Nebe quer durch den Raum, nur durchbrochen von einem klaren, melodisch sägenden Gitarrensound, auf den auch Bands wie Joy Division und Interpol stolz wären. Das Debütalbum kommt dieses Jahr. Wetten, dass wir auf dem MSG schon einiges zu hören bekommen?!
TODAY FOREVER
New-School Hardcore seit 2003. Die Kasseler Ellenbogen Fraktion von TODAY FOREVER haben schon mehr Moshpits auf die Tanzflächen deutscher Clubs gezaubert, als Scatman John (R.I.P.) ‘Pee Pa Poe Pada Poe’ in seinem Leben gesungen oder gerappt (?) hat.
Machen schon immer ihr Ding mit einem eigenen Blend aus Melodie und Gewalt - ohne Selbstzweck, sondern stets mit Message. Das neue Album ‘Relationshipwrecks’ bietet wieder Musik für Dich, mich und unser beider Ellenbogen. Hardcore eben.
ADOLAR
"Die vier Leipziger sprengen mit ihren hymnischen Hardcore-Kaskaden und hochmelodiösen Noise-Attacken herrlich unbekümmert die Grenzen des guten Rockgeschmacks und sind dabei in jeder Sekunde reinster Diskurspop - Ein treibender, unerbittlicher Reigen", hat zumindest der ROLLING STONE über ADOLAR geschrieben.
Mit ihrem Debut Album „Schwörende Seen, Ihr Schicksalsjahre!“ wurde die nach Individualität lechzende Indie-Seele mit einer Feder gestreichelt. Zum Glück sind sie mit Ihrem zweiten Album „Zu den Takten des Programms“ nicht gechartet, sonst hätten wir die Jungs nicht bezahlen können. Tolle Band.

















