Zusammen chillen mit den Besten inklusive bestem Blick auf die Bühne – hierfür liebt ihr den Doppeldeckerbus. Es gibt wenige vergleichbar beliebte Plätze während des Musikschutzgebiets. Jeder will auf einer Bank im Obergeschoss des Doppeldeckerbusses sitzen.

Unser original Routemaster Doppeldeckerbus – er hat viele Menschen im Linienverkehr durch London gefahren. Seit ein paar Jahren genießt unser roter Riese nun den Altersruhesitz in Nordhessen. Mit guter Musik und in Gesellschaft von lieben Menschen hat er es gut getroffen.

An unserem Kollegen sind die Festivals allerdings nicht ohne Spuren vorbeigezogen. Im Winterquartier 2019/2020 soll der Doppeldeckerbus seinen Schönheitsschlaf genießen. Hierfür haben wir ein umfangreiches Wellnessprogramm geplant – im Innenbereich sind die ersten Ergebnisse bereits sichtbar. Eine neuer Anstrich auf dem von Elli Onewheelkid neu gestalteten „Tapedeck“. Nun gilt es also aufzupassen, auf unseren Bus während des Festivals und die Termine für die Restaurierung.

Du willst bei den Restaurierungsarbeiten mitmachen, dann melde Dich bei Steffen (steffen@musikschutzgebiet.de).

Termine und Aktuelles im Projektblog

Termine

14. September: Der Bus fährt ins Winterquartier


Aktuelles

29. August bis 1. September 2019
Wir sichten zurzeit die Fotos vom Musikschutzgebiet Festival – unser Doppeldeckerbus war wieder mitten in der Party, eine Bar und natürlich Logenplatz mit Blick auf die Hauptbühne.

27. August 2019

In der Aufbauwoche besuchte uns Elli Onewheelkid (checkt auch Instagram: Ambivalent Kassel) um den Bus mit Tapeart zu gestalten. Der Ventilator war stets dabei und sorgte für Abkühlung bei warmen Temperaturen. Das Ergebnis ist heiß: Schaut es Euch doch live während des Festivals an und erlebt die „BUS ART“.

21. August 2019

Alle Bänke und Tische raus – einmal gründlich reinigen, Vorbehandlung und dann Innenraum streichen.

Starker Einsatz der MSG-Teammitglieder! Strahlend weiße Decke und wieder frisches Rot im Oberdeck. Beim Musikschutzgebiet also nicht nur aus dem Fenster, sondern auch mal nach oben schauen.